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Testbericht: New Balance FuelCell SuperComp Pacer v2- 5 Vergleiche (German)

October 12, 2024
in Running
Reading Time: 33 mins read
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Testbericht: New Balance FuelCell SuperComp Pacer v2- 5 Vergleiche (German)


FuelCell SuperComp Pacer v2 (200,00 €)



Einleitung

Markus: Der New Stability FuelCell SuperComp Pacer v2 ist ein Laufschuh, der für ambitionierte Läufer und Wettkämpfer entwickelt wurde und durch sein leichtes Design sowie eine dynamische Mittelsohle überzeugt. Um ein umfassendes Bild zu gewinnen, habe ich den Schuh zusammen mit meinen Kollegen Nils und Marcel auf Herz und Nieren getestet. In diesem Testbericht teilen wir unsere gemeinsamen Eindrücke und Erfahrungen – von der Passform bis zum Laufgefühl – und beleuchten, wie der Schuh sich in verschiedenen Trainingssituationen bewährt.

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Professional:



Mittelsohlenmischung und -geometrie sehr ausgewogen (Markus / Marcel)

Aggressive Geometrie, die zum schnellen Laufen animiert (Nils)

Vielseitig einsetzbar (Markus / Nils / Marcel)

Sehr leicht (Markus)

Atmungsaktives Obermaterial (Markus / Nils / Marcel)

Sehr gute Passform (Markus)

Contra:

Zunge nicht seitlich vernäht (Markus / Nils)

Schnürsenkel neigen zum einschneiden (Markus)

Möglicherweise Reibung an der Ferse für einige (Markus / Nils)

Schwerer als die Konkurrenz (Nils / Marcel)

Fällt ein wenig kurz aus und – je nach Fußform – beengt in der Zehenbox aus (Marcel)

Tester: 

Markus Zinkl ist 34 Jahre alt und lebt in einem kleinen Dorf in Bayern, Deutschland. Er begann mit dem Laufen nur, um seinen Hauptsport, Fußball zu unterstützen. Seit er mit dem Fußballspielen aufhörte, wurde Laufen zu seiner Hauptsportart, um match zu bleiben.

Er läuft jetzt 5-6 Mal professional Woche zwischen 60 und 80 Kilometer. Abgesehen von einem lokalen Staffellauf läuft er selten Rennen. Markus läuft sowohl auf dem Path als auch auf der Straße und ist ein absoluter Ausrüstungsgeek. Neben dem Laufen verbringt er den größten Teil seiner Freizeit mit Wandern, insbesondere in den Bergen, wo auch sein Interesse an Ausrüstung zum Tragen kommt.

Nils Scharff

Ich bin 34 Jahre jung, gebürtig aus Kassel, verheiratet mit einer wunderbaren Ehefrau und mache seit mittlerweile 7 Jahren Heilbronn und seine umliegenden Weinberge laufend unsicher. Ich habe schon mein ganzes Leben lang alle möglichen Sportarten betrieben, oft 5-7 Mal die Woche. Neben dem Laufen sind seit einigen Jahren das Klettern und Bouldern meine Sportarten. Als Läufer sehe ich mich seit erst drei Jahren. Begonnen hat alles mit einem Firmenlauf, in den ich nicht ganz unvorbereitet starten wollte. Ab dem Punkt habe ich einfach nicht mehr aufgehört. In 2017 waren es „nur“ knapp 1000 Laufkilometer, in 2018 das Doppelte, 2019 schon das Dreifache. Wichtig während all dieser Kilometer sind mir, egal ob auf Path oder Straße, vor allem das Abschalten und die Bewegung in der Natur. Auf dem Laufband oder mit Kopfhörern werdet ihr mich nur sehr selten antreffen. Ich bin in der Zwischenzeit acht Marathons gelaufen, die PB von 2:46:47h habe ich erst kürzlich in Berlin aufgestellt. Im Wettkampf laufe ich grundsätzlich alle Distanzen von 5km (17:29min), 10km (35:43min) über Halbmarathon (1:17:29h) bis eben zum Marathon.

Marcel ist ein begeisterter Trailrunner aus Deutschland, der zunehmend den Straßenlauf für sich entdeckt und dort auch den überwiegenden Teil seiner Trainingskilometer absolviert. Er hat 2024 seine PB auf der Halbmarathon-Distanz in Hamburg auf 1:28h verbessert. Ebenfalls in 2024 konnte er mit 3:13h in Berlin eine neue PB über die Marathondistanz aufstellen und hat für die nächste Saison die magische 3h-Marke fest im Blick.

Außerdem liebt er es, bei Rennserien wie der UTMB World Sequence, die Jahr mit dem Finale in Chamonix (OCC) ihren alljährlichen Höhepunkt findet, auf den Trails unterwegs zu sein. 

Neben seiner Faszination für Laufschuh-Innovationen begeistert sich Marcel auch für technische Devices aller Artwork. Folgt ihm auf IG für die neuesten Nachrichten über seine Testpipeline und vieles mehr (@operating.analytics).

Daten

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Gewicht:

  Offiziell: 214g (Herren EU 42 / US 9)

  Testschuh: 227g (Herren EU 44,5 / US 10.5), 228g (Herren EU 44,5 / US 10.5), 224g (Herren EU 44,5 / US 10.5), 

Sprengung: 32,5 mm / 24,5 mm (8 mm)

Verfügbarkeit: Erhältlich für 200,00 €

Hyperlink zum englischen  Pacer v2 Testbericht: HIER

Hyperlink zu allen RTR-Testberichten: HIER

Erster Eindruck, Passform und Obermaterial

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Markus: Der New Stability FuelCell SuperComp Pacer v2 hinterlässt bereits beim ersten Anprobieren einen positiven Eindruck. Mit seinen 226 Gramm und der angegebenen Sprengung von 8 mm fühlt sich der Schuh am Fuß extrem leicht und direkt an. Interessanterweise nehme ich die Sprengung eher als geringer wahr, etwa bei 6 mm, was mir persönlich sehr zusagt. Dadurch wirkt der Schuh nicht zu aggressiv, sondern angenehm dynamisch.

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Das Obermaterial ist sehr leicht und luftdurchlässig, was insbesondere an heißen Tagen für ein angenehmes Fußklima sorgt. 

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Allerdings gibt es einen kleinen Kritikpunkt: Die Zunge des Schuhs ist nicht vernäht und neigt dazu, sich beim Anziehen zur Seite zu klappen. Sie ist zudem minimalistisch und dünn, sodass man beim Schnüren etwas aufpassen muss.

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Werden die Schnürsenkel zu fest gezogen, neigen sie dazu, in den Fuß einzuschneiden. 

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Trotzdem überzeugt der Schuh durch eine ausgezeichnete Passform, insbesondere für schmalere Füße wie meine. Ferse und Mittelfuß lassen sich fest und sicher schnüren, während im Vorfußbereich ausreichend Platz bleibt. Eine Marathonschnürung ist hier nicht notwendig, da der Halt bereits intestine genug ist. Ich hatte diese zum Take a look at einmal ausprobiert und leider etwas zu fest geschnürt. Nach einem Lauf von 15 Kilometern spürte ich leichte Reibung und hatte leichte Hotspots an beiden Fersen. Allerdings ist dies leicht zu vermeiden, da eine reasonable Schnürung aufgrund des guten Halts vollkommen ausreicht. Das Design des Schuhs ist in meinen Augen perfekt gelungen. Die Kombination aus Weiß und Türkis – eine klare 10 von 10.

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Nils: Beim Design bin ich ganz bei Markus. Der SC Pacer v2 ist einer der schönsten Schuhe, die ich dieses Jahr testen durfte. Leider muss ich ihm jedoch auch in Sachen Reibung an der Ferse zustimmen. Ich habe mit verschiedenen Schnürungen experimentiert, das Ergebnis conflict jedoch stets dasselbe: Reibung an der Ferse. Diese ist moderat und auf den ersten Paar Kilometern nicht spürbar. Doch irgendwann zwischen 10 und 12km wird es unangenehm. Für kurze Wettkämpfe oder Exercises ist der SC Pacer somit eine Choice für mich – auf längeren Distanzen jedoch ein No-Go. Für die Marathonschnürung ist zudem die Zunge etwas kurz geraten, sodass hier Vorsicht vor Lace-Chunk gegeben ist.

Ansonsten passt der luftige SC Pacer V2 größenecht in meiner angestammten US 10.5. Die Zehenbox ist eher schmal, was ich bei einem Wettkampfschuh jedoch nicht als störend empfinde.

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Marcel: Optisch ist der New Stability FuelCell SuperComp Pacer v2 auf jeden Fall schon einmal ein echter Hingucker. Zudem ist das Obermaterial wirklich äußerst luftig und atmungsaktiv, was für die Testläufe während der Sommermonate zweifelsohne von großem Vorteil conflict. 

Was die Passform angeht, habe ich positivere Erfahrungen als meine Kollegen gemacht. Insbesondere konnte ich keine Reibung an der Achillessehne feststellen. Dies magazine mit Blick auf meinen etwas breiteren Vorfuß zunächst verwundern, da die Zehenbox in der Tat nicht die breiteste ist. Wer zwischen zwei Größen steht, wird den Pacer v2 zudem ggf. als ein wenig kurz empfinden. Glücklicherweise ist dies scheinbar auch NB bewusst; jedenfalls habe ich mein Testmodell in einer halben Größe größer erhalten und dieses hat optimum gepasst – sowohl hinsichtlich der Länge als auch bei der Breite der Zehenbox. Wer additionally in einer ähnlichen State of affairs ist wie ich, sollte ein “Upsizing” um eine halbe Größe beim Pacer v2 auf jeden Fall in Erwägung ziehen

Mittelsohle

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Die Mittelsohle des FuelCell SuperComp Pacer v2 ist ein Spotlight. 

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Sie besteht aus dem bekannten FuelCell-Schaum, der in Verbindung mit einer Vitality Arc Karbonfaser-Platte für ein perfektes Gleichgewicht zwischen Dämpfung und Vortrieb sorgt. 

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Vergleiche ich den Pacer mit Schuhen in derselben Kategorie, wie beispielsweise den Takumi Sen 10, der mir persönlich etwas zu hart und unnachgiebig conflict. Beim SuperComp Pacer v2 habe ich hingegen das Gefühl, dass die Stability genau richtig ist – der Schuh ist reaktionsfreudig, ohne dabei an Komfort einzubüßen.

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Nils: Im SC Pacer V2 kommt genauso wie im aktuellen SC Elite V4 eine Fuelcell-Mischung zum Einsatz, die auf dem allgegenwärtigen Efficiency-Materials PEBA basiert. Diese ist verhältnismäßig weich und fühlt sich dennoch sehr energetisch unterm Fuß an. Durch die – für heutige Verhältnisse – niedrige Stapelhöhe von 32,5 mm / 24,5 mm ist der Schuh trotz des weichen Supplies keineswegs als schwammig zu bezeichnen.

Während der Vorfuß relativ breit ausgestaltet ist, ist der Fersenbereich wiederum eher als schmal zu bezeichnen. Da zudem die sog. Vitality-Arc Kammer offen gelassen wird, steht die Ferse auf zwei separaten Schaumstreifen. Dies birgt leider eine gewisse Instabilität und lässt Ferse und Vorfuß leicht entkoppelt voneinander wirken.

Der Rocker des SC Pacer ist relativ weit vorn platziert. Da zudem die versteifende Karbonfaserplatte ich Richtung der Zehen überraschend stark flext, kommt ein quick schon “klassisches” Laufgefühl zu Stande.

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Marcel: Die Kollegen haben die Eckdaten zur Mittelsohle bereits treffend zusammengefasst. Der Mittelsohlenschaum ist in der Tat sehr weich; allerdings empfand ich die Mittelsohle dennoch als recht stabil, zumindest bei meinen Testläufen, die die HM-Distanz allerdings nicht überschritten haben. Doch für diese Distanzen hat NB Modelle wie insbesondere den SC Elite 4 im Angebot. Mehr zum Laufgefühl im entsprechenden Abschnitt.

Außensohle

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Markus: Die Außensohle ist mit einer sehr weichen Gummimischung ausgestattet, die sowohl bei nassen als auch bei trockenen Bedingungen auf Asphalt hervorragenden Grip bietet. Nach rund 100 Kilometern zeigen sich kaum Abnutzungsspuren, was für die Langlebigkeit des Supplies spricht. Die Traktion auf verschiedenen Belägen, selbst bei Nässe, bleibt konstant intestine, was den Schuh für unterschiedliche Wetterbedingungen perfect macht.

Nils: In Sachen Efficiency kann ich ebenso wie Markus nur Gutes berichten: Haltbarkeit und Traktion bieten keinen Grund zur Beanstandung. Allerdings muss ich am Design der Sohle Kritik äußern. Der Stabilität der Ferse  würde es definitiv intestine tun, wenn die beiden Gummistreifen größer und miteinander verbunden wären. Im Gegensatz dazu wirkt sich die große, durchgängige Gummiapplikation unterm Vorfuß leider etwas negativ auf das Laufgefühl aus und dämpft die tollen energetischen Eigenschaften der Mittelsohle etwas. Wünschenswert wäre, wenn das Gummi entweder dünner oder in separaten Patches aufgebracht wäre.

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Marcel: Die Gummierung der Außensohle ist hinsichtlich der Dicke großzügig bemessen und zeigt lediglich minimalen Abrieb. Zudem ist die Gummierung – wie heutzutage eher die Regel als die Ausnahme – nicht durchgehend sondern auf die Hauptabriebstellen beschränkt. Hierbei ist die Abdeckung im Vorfußbereich sehr umfassend, doch auch im Rückfuß ist die Gummierung mehr als auskömmlich, so dass auch Fersenläufer mit einer entsprechenden Langlebigkeit rechnen können.

Laufgefühl

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Markus: Das Laufgefühl im FuelCell SuperComp Pacer v2 ist außergewöhnlich. Der Schuh ist leicht und der energetische FuelCell-Schaum in Kombination mit der Karbonfaserplatte sorgt für kraftvollen Vortrieb bei schnellen Einheiten. Besonders bei Intervalltrainings oder Tempoläufen an der Schwelle kommt der Schuh voll zur Geltung. 

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Gleichzeitig überrascht er mich positiv bei langsameren Läufen, da die Dämpfung auch hier verzeihend wirkt. Dadurch nutze ich den Schuh gerne für Läufe mit Tempowechseln, da er die nötige Flexibilität bietet. Wie bereits erwähnt, fällt die Sprengung für mich gefühlt geringer aus, als es die Daten auf dem Papier hergeben. Es fühlt sich eher nach 6 mm an, was mir ein natürliches Laufgefühl vermittelt. Insgesamt ist der FuelCell SuperComp Pacer v2 ein sehr vielseitiger Schuh: Er eignet sich hervorragend für schnelle 5k-Läufe, Halbmarathons sowie für Tempowechsel und Intervalle. Die breitere Plattform im Vorfußbereich sorgt dabei für eine zusätzliche Stabilität, die gerade bei höheren Geschwindigkeiten wichtig ist.

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Nils: Der SC Pacer V2 hat mich ab dem ersten Lauf sehr positiv überrascht. Seine Stärken liegen ganz klar im oberen Tempo Bereich (10km Wettkampfpace und schneller – dies bedeutet in meinem Fall 3:30 min / km und schneller). Hier können PEBA Schaum und Karbonfaserplatte ihre Stärken ausspielen und besonders der Flex im Zehenbereich ist für einen karbonfaser-verstärkten Schuh außergewöhnlich und macht riesig Spaß, wenn man aufs Tempo drückt. Doch auch auf Marathonpace hat er sich keineswegs fehl am Platze gefühlt. Wer additionally Schuhe mit etwas weniger Dämpfung und etwas mehr Gefühl für die Laufstrecke magazine, kann hier durchaus einen adäquaten Marathonschuh finden. Die vorhandene Dämpfung sollte mehr als ausreichend sein und die Efficiency steht den dedizierten Marathonracern in nichts nach. Und selbst beim warmup fühlt sich SC Pacer nicht schlecht an. Hier hilft es, dass wir im Vergleich zu anderen schnellen Modellen einen weniger ausgeprägten Rocker sehen. So fühlt sich der Schuh natürlicher an, wenn es Mal etwas langsamer dahergeht.

Marcel: Wie oben bereits kurz angerissen, ist die Mittelsohle des Pacer v2 zwar weich, jedoch durchaus reaktiv. Sie ist jedoch nicht übermäßig “bouncy”, was in Kombination mit dem vergleichsweise dezenten Rocker den Pacer v2 leicht zugänglich macht, da er nicht in einem bestimmten Stil gelaufen werden muss, was ihn auch als Einstieg in den Bereich der “Superschuhe” interessant macht. 

Am meisten Spaß hat mir der Pacer v2 bei Exercises auf der Laufbahn gemacht. Hier konnte er seine Vielseitigkeit im Rahmen kürzerer und schnellerer Einheiten am besten ausspielen. Auch für einen 5k oder 10k Wettkampf würde ich den Pacer v2 ernsthaft in Betracht ziehen. Wer ein direktes Laufgefühl präferiert, kann durchaus auch für den HM oder den Marathon zum Pacer v2 greifen. Innerhalb der NB Produktpalette würde ich persönlich hier jedoch den SC Elite v4 präferieren.

Zusammenfassung und Empfehlung

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Markus: Der New Stability FuelCell SuperComp Pacer v2 ist ein beeindruckender Laufschuh, der durch seine Kombination aus Leichtigkeit, Reaktivität und Komfort überzeugt. Das Design ist fashionable und funktional, die Efficiency sowohl bei schnellen als auch bei gemischten Läufen exzellent. Mit nur wenigen kleinen Schwächen, wie der Zunge oder der Fersenproblematik bei zu festem Schnüren, ist er ein Schuh, der mich auf ganzer Linie überzeugt. Superb für Wettkämpfe und intensives Coaching – und dank der langlebigen Außensohle auch ein sehr gelungener Schuh auf vielen Kilometern.

Markus’ Punktzahl: 9.39/10

Laufgefühl: 9.5 – Passform: 9.5 – Wert: 8.5 – Stil: 10 

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Nils: Der New Stability Tremendous Comp Pacer V2 ist ein sehr gelungener Laufschuh, der all jene glücklich machen wird, die einen Superschuh suchen, der etwas näher am Boden gebaut ist. In Sachen Efficiency steht er der stärker gedämpften Konkurrenz in nichts nach. Ganz im Gegenteil: Vor allem ein dedizierter Flexpunkt im Zehenbereich hebt ihn sogar hervor und macht auf schnellen Geschwindigkeiten riesig Spaß. Gleichzeitig ist der SC Pacer vielseitig und für das gesamte Tempo-Spektrum nutzbar. Allerdings muss sich New Stability fragen lassen, warum ihr Wettkampfschuh im Verhältnis schwerer ist als die Konkurrenz. Ich persönlich habe zudem ein paar Probleme mit Reibung im Fersenbereich. Für alle, die dieses Drawback nicht spüren, ist der SC Pacer V2 eine klare Empfehlung. 

Nils Punktzahl: 8.55/10

Laufgefühl: 9,5 – Passform: 7 – Wert: 8 – Stil: 10 

Marcel: Der Pacer v2 von New Stability ist ein leicht zugänglicher “Superschuh” von New Stability, der für eine Vielzahl an unterschiedlichen Läufern und Laufstilen geeignet ist. Seine Stärken kann er insbesondere über kürzere Distanzen ausspielen, wobei der Sweetspot für die meisten Läufer für den Wettkampfeinsatz bei der 5k sowie der 10k Distanz liegen wird. Im Coaching macht der Pacer v2 insbesondere beim Tempo- und Intervalltraining eine gute Figur. Wer hingegen noch mehr Dämpfung sucht, sollte sich innerhalb der Produktpalette von New Stability insbesondere den SC Elite v4 einmal näher ansehen -gerade wenn es um Wettkämpfe über die Marathondistanz geht. 

In Sachen Passform lohnt es sich insbesondere für jene, die so wie ich einen etwas breiteren Vorfuß haben, auch einmal eine halbe Größe größer zu probieren. Dieses “Upsizing” um eine halbe Größe hat bei mir zu einer exzellenten Passform geführt.

Marcels Punktzahl: 8.63/10

Laufgefühl: 9 – Passform: 8 – Wert: 8.5 – Stil: 9 

Hyperlink zum englischen  Pacer v2 Testbericht: HIER

5 Vergleiche

Adidas Takumi Sen 10 (RTR Evaluation)

Nils: Der Takumi ist nochmal aggressiver und steifer als der SC Pacer und vollkommen auf den Wettkampf getrimmt. Er ist auch nochmal ganze 30 Gramm leichter! Der Pacer verfolgt dagegen einen etwas gemäßigteren Ansatz, kann schnell, bietet jedoch gleichzeitig auch noch ein gewisses Maß an Komfort und vor allem Vielseitigkeit. Deshalb wäre die Wahl für mich TS10 für den Wettkampf und SC Pacer fürs Coaching. Takum US10; Pacer größenecht US 10.5.

New Stability SC Elite V4 (RTR Evaluation)

Nils: Der SC Elite ist der nächste Verwandte zum SC Pacer und teilt sich viele gemeinsamkeiten: Mittelsohlenschaum, Außensohle und Design sind gleich. Der SC Elite ist im Gegensatz zum Pacer nochmal stärker gedämpft (40mm) und setzt klar mehr auf Bounce und lange Einheiten im Gegensatz zu reiner Geschwindigkeit und Effizienz beim Pacer. Der SC Elite macht dadurch großen Spaß, ist aber auch instabiler und ineffizienter. Auch das Higher ist beim Pacer nochmal etwas leichter und luftiger, was diesen Unterschied unterstreicht. Probleme mit Reibung an der Ferse hatte ich in beiden Schuhen. Beide größenecht US 10.5.

Nike Vaporfly 3

Nils: Der Vaporfly ist ein Marathonsuperschuh, der jedoch auch immer wieder auf kürzeren Distanzen genutzt wird. Und die Frage drängt sich auf, warum ich einen Schuh wie den Pacer nutzen sollte, wenn mir der Vaporfly mehr Dämpfung bei weniger Gewicht bietet. Die Antworten lauten aus meiner Sicht Stabilität, Gefühl für die Laufstrecke und ein aggressiverer Zehenabdruck. Vor allem letzterer zeichnet den Pacer aus und macht ihn aus meiner Sicht zum besseren Schuh über 5 und 10km. Beide größenecht US 10.5.

Nike ZoomX Streakfly (RTR Evaluation)

Markus: Der Streakfly wird durch sein sehr geringes Gewicht und seine Zoom-X Mittelsohle oftmals in die Kategorie der Wettkampfschuhe für kurze Distanzen gepackt. Hier sehe ich ihn nicht wirklich. Für mich ist der Streakfly ein reiner Spaßschuh. Die dünne Zoom-X Mittelsohle bietet relativ wenig Reaktivität jedoch für die geringe Stapelhöhe von 32mm/26mm doch etwas an Bounce. Das geringe Gewicht lässt dich den Schuh nahezu vergessen. Den Velocity des SC Pacer oder auch einem Takumi Sen 10, kann der Streakfly nicht mitgehen. 

New Stability FuelCell Insurgent v4 (RTR Evaluation)

Markus: Der SC Pacer ist der Insurgent auf Steroiden. Das beschreibt den Pacer sehr intestine. Der Insurgent v4 ist etwas weicher und bietet mehr Komfort bei trotzdem geringem Gewicht. Gerade bei Intervallen ist der Unterschied dann sehr stark spürbar. Vor allem wenn es kurze, schneller Intervalle sind. Hier gibt die Kombi aus FuelCell und EnergyArc Mittelsohle nochmal spürbar Schub nach vorne. Wer einen Allrounder für das tägliche Coaching sucht, der ist wahrscheinlich mit dem Insurgent besser bedient. Wer hauptsächlich sein Velocity-Coaching oder kurze Wettkämpfe damit laufen will, dem würde ich zum Pacer raten.

Die Schuhe, die Grundlage dieses Checks sind, wurden uns von New Stability kostenlos zur Verfügung gestellt. Die dargestellten Meinungen sind unsere eigenen.

Wir freuen uns über Kommentare und Fragen in der Kommentarrubrik.

Um bestmöglich auf eure Fragen einzugehen, nennt nach Möglichkeit euer Laufpensum, Geschwindigkeiten, Renndistanzen und eure aktuellen Schuhe.

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